Freitag, 24. Oktober 2008

"Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" von Milan Kundera

Endlich wieder mal ein Buch geschafft! Ursprünglich war ich ja noch vor der Zügelei bei der Kreutzersonate von Leo N. Tolstoi. Leider habe ich das Buch nach dem Umzug nicht mehr gefunden und bin deshalb auf "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" von Milan Kundera ausgewichen.

Vielleicht dazu eine Erklärung, nicht dass man denken könnte ich sei die absolute Umzugsbanause. Der Grund weshalb ich so an die 1000 Dinge noch nicht finde ist der, dass das Wohnzimmer und das Esszimmer noch nicht fertig sind. Und mit noch nicht fertig meine ich noch nicht fertig. Das Esszimmer ist jetzt fängs gestrichen, das Wohnzimmer noch nicht, Böden sind auch noch keine drin. Deshalb konnte ich diese Zimmer noch nicht einrichten und deshalb befinden sich auch noch Millionen Sachen in Schachteln. Unter anderem wohl auch der Tolstoi (und das Akkukabel für den Fotoapparat, nur dass das wieder mal erwähnt wäre...). Aber zurück jetzt zum Buch.

So viele Details in eine Zusammenfassung zu verpacken ist einfach nichts für mich, ich bin kein Kind der wenigen Worte. Trotzdem versuche ich es mal mit einem Kurzbeschrieb: Im Grossen und Ganzen geht es um ein Liebespaar, die unendliche Liebe, die jedoch viele Wirrungen hat, und um die schwierige Zeit der Tschechoslowakei (damals noch so geheissen) rund um den Prager Frühling.

Wer sich für die Tschechische Geschichte interessiert und gleichzeitig noch eine melancholische (nicht kitschige!) Liebesgeschichte vertragen kann, dem sei dieses Buch unbedingt empfohlen.

Keine Kommentare: