Soll einer noch sagen, Fussball bilde nicht! Fahren wir durch unser Dorf auf dem Weg in die Badi, vorbei an einem beflaggten Haus, da sagt doch die Grosse:
"Hä? Wieso hängen denn da Portugal-, Schweiz- und Brasilienfahnen? Die sind doch eh schon draussen!".
(Hätt ich mit 6 noch nicht erkannt, ich hatte aber auch keinen Fussballfanvater).
Spanien hats nun also gepackt, und ich bin stolz sagen zu können, "wir" haben die Weltmeister als einzige besiegt. An irgendwas müssen wir Schweizer uns ja festhalten, wenn wir schon so früh rausgeflogen sind. Unsere Katzen haben übrigens den Weltmeister analog Paul, dem Kraken, orakelt. Natürlich nicht im Wasser, der Göttergatte hat zwei A4-Zettel mit der Aufschrift "Spanien" und "Holland" und je einer Scheibe Schinken bereitgelegt und beide Katzen haben unabhängig voneinander den Schinken von Spanien zuerst gefressen. Paul, wer bitte ist schon Paul?!? Pah. Ich werde das ganze bei nächster Gelegenheit jedenfalls mal mit einem Lottozettel versuchen.
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Dienstag, 13. Juli 2010
Donnerstag, 8. Juli 2010
So.
Um auch mal das Label "Fussball mal wieder" zu gebrauchen:
Sehen wir am Sonntag also die Holländer gegen die Spanier.
Heisst für mich Chorizo und spanische Oliven besorgen, die zwar eh meistens im Haus sind wegen Oliven-vernarrter Kinder, und ... äh... gibt es was typisch holländisches ausser Marihuana?? Mal informieren, sonst wird das eine äussert lustige Abschluss-WM-Party... Für jeden ein kleines Tütchen, bitte schön.
Ach so, und Hopp Spanien oder Eviva Espana natürlich!!!!!
Sehen wir am Sonntag also die Holländer gegen die Spanier.
Heisst für mich Chorizo und spanische Oliven besorgen, die zwar eh meistens im Haus sind wegen Oliven-vernarrter Kinder, und ... äh... gibt es was typisch holländisches ausser Marihuana?? Mal informieren, sonst wird das eine äussert lustige Abschluss-WM-Party... Für jeden ein kleines Tütchen, bitte schön.
Ach so, und Hopp Spanien oder Eviva Espana natürlich!!!!!
Donnerstag, 17. Juni 2010
Schweiz: 1
Spanien: 0 !
Und auch wenn ich grundsätzlich sehr mit Spanien sympathisiere, gestern fand ich es wirklich wirklich wirklich traumhaft dass es die Schweiz geschafft hat. Unglaublich, unfassbar, unvorstellbar.
Für die, die das nicht wussten: Es ist das erste Mal in der Fussballgeschichte überhaupt, dass die Schweiz Spanien bezwingen konnte! Unseren aktuellen Europameister! Pah. Da schaffen wir jetzt doch alles, oder?!
Wahnsinn! Weiter so!!
Und auch wenn ich grundsätzlich sehr mit Spanien sympathisiere, gestern fand ich es wirklich wirklich wirklich traumhaft dass es die Schweiz geschafft hat. Unglaublich, unfassbar, unvorstellbar.
Für die, die das nicht wussten: Es ist das erste Mal in der Fussballgeschichte überhaupt, dass die Schweiz Spanien bezwingen konnte! Unseren aktuellen Europameister! Pah. Da schaffen wir jetzt doch alles, oder?!
Wahnsinn! Weiter so!!
Dienstag, 15. Juni 2010
Die Spiele sind eröffnet!
Oder heisst es so nur bei den Olympischen? Egal, auch die WM-Spiele wurden am Freitag eröffnet, selbstnatürlich auch in der Waldvilla. Besten Dank nochmals für das gute Wetter, für morgen, Mittwoch, wäre ähnliches Wetter mehr als wünschenswert.
Bitte. Danke.
(Und ich habe früher immer über die Idioten gelacht, die bei jedem Foto das Datum draufhaben... Irgendwas muss ich gedrückt haben. Oder die Kamera spinnt. Ich persönlich tippe ja auf letzteres):

The Schämpis-Kübel! (ehemals Blumenkübel. Improvisation ist alles, sag ich nur.)

The Kulinarium. Nachos (Mechicho), Flammkuchen (Fronkreisch), gebackene Bananen (Südafrika) und Clerico (Uruguay). Und Standart-Hörnlisalat sowie gespendeter Reissalat. (Soviel zum Thema Diät).

The TV schnuppert Frischluft.

The bad Fans.

The nice Fans.

The Ladys Lounge.

The men who stare at goats.

The friends.
Bitte. Danke.
(Und ich habe früher immer über die Idioten gelacht, die bei jedem Foto das Datum draufhaben... Irgendwas muss ich gedrückt haben. Oder die Kamera spinnt. Ich persönlich tippe ja auf letzteres):

The Schämpis-Kübel! (ehemals Blumenkübel. Improvisation ist alles, sag ich nur.)

The Kulinarium. Nachos (Mechicho), Flammkuchen (Fronkreisch), gebackene Bananen (Südafrika) und Clerico (Uruguay). Und Standart-Hörnlisalat sowie gespendeter Reissalat. (Soviel zum Thema Diät).

The TV schnuppert Frischluft.

The bad Fans.

The nice Fans.

The Ladys Lounge.

The men who stare at goats.

The friends.
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familienalltägliches,
fussball mal wieder
Donnerstag, 10. Juni 2010
The Day befor D-Day oder Fussball mal wieder!
Morgen geht sie ja jetzt endlich los, und, manchmal überrasche ich mich selber, der Göttergatte hat es in den letzten 8 Jahren tatsächlich geschafft, mich mit seinem Fussballfieber anzustecken. Das war früher nämlich auch mal anders, fragen Sie mal meine fussballbegeisterten Ex-Freunde! Nun ja, ganz genau genommen ist es ja das Grill-Chill-Fest-Fieber, der Fussball liefert einfach den Grund dazu, was ihm nun auch schon eine Medaille zu Gute kommen lässt. Aktuell bin ich also voll im Vorbereitungsmodus, ich habe mir nämlich vorgenommen, für jedes spielende Land morgen eine kleine Spezialität aufzutischen. Keine Hauptspeisen, Gott bewahre, es wird as usual gegrillt und Hörnlisalat ist auch wieder im Rennen, aber so etwas Kleines für nebenbei. Drum heissts jetzt über den Mittag Grosseinkauf statt 1 Kilometer Schwimmen in der Badi. Grummel.
A propos Badi, ich habe mich gestern das erste Mal in diesem Jahr überhaupt getraut mich ins Bikini zu zwängen. Nein, stimmt nicht. Das zweite Mal. Das erste Mal habe ich mich im Spiegel betrachtet und der Grossen dann mit überzeugender Deutlichkeit erklärt, dass der Pool zu Hause völlig reiche, und es ja noch nicht richtig Sommer sei, und vielleicht käme es noch gewittern oder die Welt gehe unter und dann müsse man doch zu Hause sein. Gestern kam ich jedenfalls nicht mehr drumherum, selbstverständlich war die ganze dörfliche High Society auch zugegen und ich fand mich selber doof, dass ich jedem der es hören wollte oder auch nicht erklärte, dass ich aufgrund der Aufgabe des Zigarettenlasters 15 Kilo zugenommen hätte. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, ich müsse rechtfertigen weshalb der Bikini 6 Nummern zu klein wirkte... Na ja. Der erste Schritt des Outings ist ja meistens der ärgste und der ist nun getan. Und wenn ich mich fortan an meine Jogging-Einheiten halte UND auch noch schwimmen gehe, dann kann dem Zerfall der Kilos ja nichts mehr entgegenhalten.
Höchstens vielleicht die ganze WM-Grilladerei während der nächsten Wochen.
Schnauf.
Es ist nicht leicht ein Fussball-Fan zu sein.
A propos Badi, ich habe mich gestern das erste Mal in diesem Jahr überhaupt getraut mich ins Bikini zu zwängen. Nein, stimmt nicht. Das zweite Mal. Das erste Mal habe ich mich im Spiegel betrachtet und der Grossen dann mit überzeugender Deutlichkeit erklärt, dass der Pool zu Hause völlig reiche, und es ja noch nicht richtig Sommer sei, und vielleicht käme es noch gewittern oder die Welt gehe unter und dann müsse man doch zu Hause sein. Gestern kam ich jedenfalls nicht mehr drumherum, selbstverständlich war die ganze dörfliche High Society auch zugegen und ich fand mich selber doof, dass ich jedem der es hören wollte oder auch nicht erklärte, dass ich aufgrund der Aufgabe des Zigarettenlasters 15 Kilo zugenommen hätte. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, ich müsse rechtfertigen weshalb der Bikini 6 Nummern zu klein wirkte... Na ja. Der erste Schritt des Outings ist ja meistens der ärgste und der ist nun getan. Und wenn ich mich fortan an meine Jogging-Einheiten halte UND auch noch schwimmen gehe, dann kann dem Zerfall der Kilos ja nichts mehr entgegenhalten.
Höchstens vielleicht die ganze WM-Grilladerei während der nächsten Wochen.
Schnauf.
Es ist nicht leicht ein Fussball-Fan zu sein.
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Freitag, 14. Mai 2010
Es hat nicht sollen sein...
Das Ende einer grossen Ära.
Chapeau für Ivan Benito.
Ja, es war bitter. Und jetzt los, auf in den Aufstiegskampf.
Chapeau für Ivan Benito.
Ja, es war bitter. Und jetzt los, auf in den Aufstiegskampf.
Donnerstag, 13. Mai 2010
Gestern Züri, heute Züri
Petrus hatte ein Nachsehen mit uns, der Züri-Tag gestern mit dem Lisa-Gotti war jedenfalls voller Sonnenschein. Ganz nach dem Wunsch der Grossen haben wir zuerst die Kreditkarte geleert im Franz Carl Weber, danach gings an den See mit anschliessender 1 1/2stündiger Seerundfahrt, dann noch ein gut bürgerliches Znacht und zum Abschluss wieder mit dem Zug in den guten alten Aargau retour. Selbstverständlich öffnete der Himmel seine Schleusen genau in dem Moment, in dem ich noch mit dem Fahrrad nach Hause radeln musste. Eine von uns Dreien hatte keine Regenjacke dabei. Jetzt raten Sie mal welche: a) die, die auf dem Fahrrad sitzend den prall gefüllten Veloanhänger hinter sich her ziehen musste oder b) die beiden Weibsen die im vom Regen geschützten Veloanhänger sassen?
Und heute hoffen wir, dass es die Zürcher so richtig verschifft! Nicht die Zürcher an und für sich natürlich, sondern die Fussballer des GCZ. Die spielen nämlich heute gegen unseren FC Aarau!
Hopp Aarau!!!
Und heute hoffen wir, dass es die Zürcher so richtig verschifft! Nicht die Zürcher an und für sich natürlich, sondern die Fussballer des GCZ. Die spielen nämlich heute gegen unseren FC Aarau!
Hopp Aarau!!!
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Dienstag, 11. Mai 2010
Die Entscheidungswoche!
Vorneweg muss ich hier eine kleine Lebensbeichte ablegen:
"Mein Name ist Frau F. aus S. und ich war als Kind GC-Fan!"
Dank guten Beziehungen zu Roger Wehrli (mein Vater logierte in der selben Stammbeiz wie dessen Bruder) war ich immer mit den neuesten Fan-Artikeln ausgerüstet. Ein Schal, eine grosse Fahne, ein Poster mit allen Original-Unterschriften und natürlich diverseste Aufkleber. Einer davon prangte auf meinem Schulthek:
" Mein Herz schlägt für GCZ ".
Das Herz natürlich nicht in Lettern sondern als grosses rotes Herz. Wir wohnten Tür an Tür mit dem damaligen FC Aarau-Trainer Zvezdan Cebinac, und jedes Mal wenn ich ihm von der Schule heimkommend oder mich in die Schule aufmachend begegnete hatte ich ein bisschen ein schlechtes Gewissen gegenüber "Tschebi" meiner Fahnenflüchtigkeit wegen. Sein jeweils auf meinen Schulthek tadelnd geworfener Blick tat das Uebrige dazu. Allerdings war das schlechte Gewissen kein genügend grosses um meine Fanerei zum FCA zu dislozieren.
In der Zwischenzeit hat sich dies zum Glück geändert, ich weiss wo mein Fussballherz hingehört, wenn es denn fussballgöttlich gumpet, und wenn ich auch nicht jede Woche oder bei jedem Spiel live mitfiebere, so sind der FCA und das Brügglifeld doch Bestandteil meines Lebens. In der unmittelbaren Nähe des Brügglifelds aufgewachsen nahmen wir sowieso gewollt oder ungewollt an jedem Aarau-Match teil. Manchmal lauschten wir im Garten dem Speaker, manchmal fluchte mein Vater über diejenigen die mit ihren Autos unsere Quartierstrassen verstopften und manchmal standen wir als Goofen auf unseren Fahrradsätteln, versuchten nicht runterzufallen und lugten über die Stadionsmauer, weil das Sackgeld nicht gereicht hatte, dem Spiel im Inneren des Stadions mitzufiebern.
Auch heute noch muss ich die Fenster nicht öffnen, um den "Final Countdown" zu hören, was nicht nur bedeutet dass wir endlich eine komplette Fenstersanierung ins Auge fassen sollten. Das Brügglifeld gehört zu unserem Alltag, ebenso der FC Aarau, und es würde mir das Herz zerreissen, wenn ich dieses Fussballstadionfeeling in Zukunft missen müsste. Und erzählen Sie mir jetzt hier nicht, dass alles beim Gleichen bleibe, nur halt eben in der Nati B.
Also, sofern Sie ein paar Daumen übrig hätten, am Donnerstag abend und am Sonntag nachmittag, und Sie nicht gerade ein Herz für Zürcher oder Tessiner haben, dann drücken Sie doch bitte diese Daumen wie wild! Besten Dank im Namen der FC Aarau-Fans!
"Mein Name ist Frau F. aus S. und ich war als Kind GC-Fan!"
Dank guten Beziehungen zu Roger Wehrli (mein Vater logierte in der selben Stammbeiz wie dessen Bruder) war ich immer mit den neuesten Fan-Artikeln ausgerüstet. Ein Schal, eine grosse Fahne, ein Poster mit allen Original-Unterschriften und natürlich diverseste Aufkleber. Einer davon prangte auf meinem Schulthek:
" Mein Herz schlägt für GCZ ".
Das Herz natürlich nicht in Lettern sondern als grosses rotes Herz. Wir wohnten Tür an Tür mit dem damaligen FC Aarau-Trainer Zvezdan Cebinac, und jedes Mal wenn ich ihm von der Schule heimkommend oder mich in die Schule aufmachend begegnete hatte ich ein bisschen ein schlechtes Gewissen gegenüber "Tschebi" meiner Fahnenflüchtigkeit wegen. Sein jeweils auf meinen Schulthek tadelnd geworfener Blick tat das Uebrige dazu. Allerdings war das schlechte Gewissen kein genügend grosses um meine Fanerei zum FCA zu dislozieren.
In der Zwischenzeit hat sich dies zum Glück geändert, ich weiss wo mein Fussballherz hingehört, wenn es denn fussballgöttlich gumpet, und wenn ich auch nicht jede Woche oder bei jedem Spiel live mitfiebere, so sind der FCA und das Brügglifeld doch Bestandteil meines Lebens. In der unmittelbaren Nähe des Brügglifelds aufgewachsen nahmen wir sowieso gewollt oder ungewollt an jedem Aarau-Match teil. Manchmal lauschten wir im Garten dem Speaker, manchmal fluchte mein Vater über diejenigen die mit ihren Autos unsere Quartierstrassen verstopften und manchmal standen wir als Goofen auf unseren Fahrradsätteln, versuchten nicht runterzufallen und lugten über die Stadionsmauer, weil das Sackgeld nicht gereicht hatte, dem Spiel im Inneren des Stadions mitzufiebern.
Auch heute noch muss ich die Fenster nicht öffnen, um den "Final Countdown" zu hören, was nicht nur bedeutet dass wir endlich eine komplette Fenstersanierung ins Auge fassen sollten. Das Brügglifeld gehört zu unserem Alltag, ebenso der FC Aarau, und es würde mir das Herz zerreissen, wenn ich dieses Fussballstadionfeeling in Zukunft missen müsste. Und erzählen Sie mir jetzt hier nicht, dass alles beim Gleichen bleibe, nur halt eben in der Nati B.
Also, sofern Sie ein paar Daumen übrig hätten, am Donnerstag abend und am Sonntag nachmittag, und Sie nicht gerade ein Herz für Zürcher oder Tessiner haben, dann drücken Sie doch bitte diese Daumen wie wild! Besten Dank im Namen der FC Aarau-Fans!
Samstag, 24. April 2010
Endlich Wochenend und Sonnenschein!
Gestern wurden die Rucksäcke schwer gefüllt mit Würstchen, Brot, Pommes Chips, Tomätli, Gurken, Aromat, Marshmallows, 3 Dosen Prosecco, Sackmesser, Zeitungen und Feuerzeug (das bei 3 Ex-Raucherinnen nicht mehr automatisch im Hosensack zu finden ist!), worauf ein minutenlanger Marsch ins Häxehüsli folgte. Die erste Grilladerei des Jahres ist doch immer die herrlichste.
Nach Hause gekehrt sind wir übrigens mit einem zusätzlichen Kind. Trudi. Trudi ist
etwas schwerfällig im wahrsten Sinne des Wortes und musste deshalb im Kinderwagen Platz nehmen. Sina war anfangs gar nicht darüber entzückt vom Kinderwagenthron gestossen worden zu sein, sah aber ein, dass Trudi einfach nicht gehen kann. Wie auch, ohne Beine.
Trudi ist übrigens ein grosser Holzrugel, aus dem ein Wildbienenhotel entstehen soll. Und falls Sie sich nun wie meine beiden gestrigen Grill-Mitstreiterinnen fragen, was das sein soll, hier noch eine Verbildlichung:

Hierbei handelt es sich natürlich um ein 5-Sterne-Hotel, unseres wird wohl eher im 2-Sterne-Segment zu finden sein. Die Baupläne sind noch nicht ganz ausgereift, eins jedoch steht fest, eine Bibel wird in den Zimmern vorhanden sein. (Sofern ich meine eigene aus Schulzeiten noch finde. Und sie nicht zu sehr mit unbiblischem zerkritzelt ist.). Oder haben Sie schon mal ein Hotelzimmer bewohnt ohne die obligate Lektüre im Nachttischchen? Eben. Selbstverständlich werde ich von der grossen Eröffnungsfeier Fotos präsentieren, sobald sie denn endlich stattfinden kann und sofern der Fotoapparat dann nicht mehr kaputt ist. Die Bauleitung hat sich etwas verkalkuliert mit übrigen Projekten (bezahlte Arbeit, Hausfrauenmedaille-Aufträgen, zu badenden Kindern). Für die ganzen Handwerksprojekte die die Bauleitung gerade hat reichen diese 08-15 Tage mit nur 24 Stunden einfach nicht aus.
( CERN, bitte kommen )
So, und jetzt muss die gesamte Familie Wahnsinn ihre Stimmbänder trainieren, diese müssen nämlich heute abend für "Hopp Aarau"-Schlachtrufe bereit sein. Dieser Abstiegskampf macht ja gleich jeden Match viel spannender. Man stelle sich vor, der FC Aarau stünde auf dem ersten Platz. Wo wär denn da noch das Mitfiebern, das "wir stehen hinter euch"-Gefühl, der Kampfgeist, diese Solidarität, das letzte Aufbäumen....

In dem Sinne, haben Sie ein schönes, erholsames, gewinnendes Wochenende!
(und wehe, Sie schreien jetzt hier "Hopp San Gällä!)
Nach Hause gekehrt sind wir übrigens mit einem zusätzlichen Kind. Trudi. Trudi ist

etwas schwerfällig im wahrsten Sinne des Wortes und musste deshalb im Kinderwagen Platz nehmen. Sina war anfangs gar nicht darüber entzückt vom Kinderwagenthron gestossen worden zu sein, sah aber ein, dass Trudi einfach nicht gehen kann. Wie auch, ohne Beine.
Trudi ist übrigens ein grosser Holzrugel, aus dem ein Wildbienenhotel entstehen soll. Und falls Sie sich nun wie meine beiden gestrigen Grill-Mitstreiterinnen fragen, was das sein soll, hier noch eine Verbildlichung:

Hierbei handelt es sich natürlich um ein 5-Sterne-Hotel, unseres wird wohl eher im 2-Sterne-Segment zu finden sein. Die Baupläne sind noch nicht ganz ausgereift, eins jedoch steht fest, eine Bibel wird in den Zimmern vorhanden sein. (Sofern ich meine eigene aus Schulzeiten noch finde. Und sie nicht zu sehr mit unbiblischem zerkritzelt ist.). Oder haben Sie schon mal ein Hotelzimmer bewohnt ohne die obligate Lektüre im Nachttischchen? Eben. Selbstverständlich werde ich von der grossen Eröffnungsfeier Fotos präsentieren, sobald sie denn endlich stattfinden kann und sofern der Fotoapparat dann nicht mehr kaputt ist. Die Bauleitung hat sich etwas verkalkuliert mit übrigen Projekten (bezahlte Arbeit, Hausfrauenmedaille-Aufträgen, zu badenden Kindern). Für die ganzen Handwerksprojekte die die Bauleitung gerade hat reichen diese 08-15 Tage mit nur 24 Stunden einfach nicht aus.
( CERN, bitte kommen )
So, und jetzt muss die gesamte Familie Wahnsinn ihre Stimmbänder trainieren, diese müssen nämlich heute abend für "Hopp Aarau"-Schlachtrufe bereit sein. Dieser Abstiegskampf macht ja gleich jeden Match viel spannender. Man stelle sich vor, der FC Aarau stünde auf dem ersten Platz. Wo wär denn da noch das Mitfiebern, das "wir stehen hinter euch"-Gefühl, der Kampfgeist, diese Solidarität, das letzte Aufbäumen....

In dem Sinne, haben Sie ein schönes, erholsames, gewinnendes Wochenende!
(und wehe, Sie schreien jetzt hier "Hopp San Gällä!)
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